So klein ist die Welt

Wild Geese cover

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Foto ist Mick mit dem Cover der LP In full flight zu sehen, die er vor Jahren mit The Wilde Geese aufgenommen hat. Das Gemälde auf dem Cover ist von Frank Spiers und heißt Lady Lavery. Es wird derzeit mit anderen Werken Frank Spiers‘ im Ranelagh Arts Centre in Dublin ausgestellt. Und wie es der Zufall so will, liegt das Smock Alley Theatre, in dem Mick derzeit spielt, genau nebenan. So klein ist die Welt

Fundstück

Lisdoon

Manchmal öffnet man eine Schublade oder einen Karton auf dem Dachboden, wühlt ein bisschen herum und findet Dinge, die man schon lange verloren geglaubt hat.

So oder so ähnlich ist jetzt dieses wunderschöne Lisdoonvarna-Festival-Plakat aus dem Jahr 1974 wiederaufgetaucht. Mick spielte damals in der Band Tipsy Sailor, die hier mit den anderen Irish-Folk-Größen aufgeführt ist. Einige davon, so auch Mick, spielen heute noch.

Klickt auf das Bild und schaut es Euch in der Vergrößerung an. Es lohnt sich.

Großes Lob

Pierce McDonough lobt in seiner aktuellen Rezension von Death Row Cowboy Micks schlichte Blues-Rock-Begleitung, die die Stimmung des Theaterstücks gekonnt unterstreicht und den Szenen eine ganz besondere Kraft verleiht. Besonders John Ritchie’s Song hebe die entsprechende Szene sehr.

Die ganze Besprechung lässt sich hier auf meg.ie nachlesen.

Death Row Cowboy

Vom 11. bis 23. August spielt und singt Mick in dem Theaterstück Death Row Cowboy am Smock Alley Theatre in Dublin.

deathrow cowboy

 

 

 

 

 

 

 

In Jackson wählt der 18-jährige Carl Brant den Notruf und gesteht, seine Mutter und einen Polizisten erschossen zu haben. Fünf Jahre später soll er hingerichtet werden und der Witwe des Polizisten bleibt nur noch wenig Zeit ihre Fragen zu stellen.

Einen kleinen Vorgeschmack bietet dieser Trailer:

Narrenflieger

Cover_Narrenflieger

Es gibt eine neue Geschichte von Mick mit dem Titel Der Zwanzigste.  Soeben erschienen in der Anthologie Narrenflieger, herausgegeben von Gabriele Haefs in der Edition Narrenflug.

Pubs, Pints und Schinkenbrote spielen eine Rolle und ein wirklich unerhörtes Ereignis.
Das Buch kann direkt beim Verlag bestellt werden, siehe hier.

 

Die Freidenkerin empfiehlt

Chinesische Transvestiten
Chinesische Transvestiten
aus dem Songdog Verlag, denn „die Schreibfreude und -kunst der Autor/innen hat mich beim Lesen förmlich mitgerissen. … und ich hatte zudem beständig irische Musik in meinen inneren Ohren.“
Daran mag Micks Geschichte Silberstreifen in dem Band sicherlich nicht ganz unschuldig gewesen sein.
Vielen Dank für diese begeisterte Besprechung.
Die ganze Rezension findet ihr hier.